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Sie übermittelte während der SLD-Jahresveranstaltung den Vorschlag der GSAeZ, dass nicht nur Mediziner zur Aus- und Weiterbildung nach Deutschland kommen sollten, sondern auch z.B. Professoren, die ja für die Ausbildung in ihrem Heimatland garantieren müssten. Im Gegenzug sollten aber auch deutsche Gastprofessoren nach Serbien gehen, und zwar nicht nur um Vorträge zu halten, sondern auch um live praktisch tätig zu werden. So wäre der Austausch auf erster Ebene für alle Beteiligten ein großer Gewinn; und nur so könnten sich das Fachwissen und die Erfahrungen einander ergänzen, sagte sie.
Dieser Vorschlag wurde mit großem Beifall und Entgegenkommen begrüßt.
Als Ergänzung fügte sie hinzu, dass bereits ein hochrangiger medizinischer Professor und Direktor einer angesehenen Klinik einen Teil der Aufgabe sehr gerne übernehmen möchte und er seine Zusage zu diesem Austausch quasi schon gegeben hätte, und dass sein Aufenthalt in Belgrad nur noch organisiert werden müsste. Es stünde bereits jetzt schon fest, in welchem Medizin-Zentrum er mit serbischen Kollegen aktiv werden würde, erklärte sie.
Wo?, dass würde demnächst veröffentlicht.
(Anm. d. V.: Die Vereinbarungen sind bereits abgeschlossen. Das Projekt wird durchgeführt.)
Die Vorsitzende der GSAeZ dankte noch dem SLD Vorstand für das entgegen gebrachte Vertrauen im Hinblick auf die freundschaftliche Partnerschaft und teilte mit, dass deren Mitglieder in Deutschland herzlich willkommen seien; nur bitte nicht auf einmal, denn 23.000 SLD-Angehörige würden die Kapazitäten sprengen, meinte sie humorvoll im Applaus untergehend.
Weitere vertrauliche Gespräche wurden danach im engen Kreis der Funktionäre geführt.
Die Mediziner haben auf dieser Veranstaltung nicht nur ihr Fachwissen bewiesen, sondern auch die Kompetenz zur guten Laune, wie man auf dem folgenden Foto sehen kann.
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