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Die neuen Brücken 2009
Saturday, 04 April 2009

Im April 2009 findet in Hamburg die GSAeZ-Informationsveranstaltung „NEUE BRÜCKEN 2009“ statt.
Die EU will serbischen Medizinern die Türen öffnen.

Primarius Dr. med. Predrag Tojić, Staatssekretär und Dr. Mirjana Andrejevic Kry, Präsidentin GSAeZ-Deutschland, Vorstandsmitglied der SLD, Ehrenbürgerin der serbischen Stadt Kragujevac
 Primarius Dr. med. Predrag Tojić, Staatssekretär im Ministerium für die Diaspora der
Republik Serbien mit Dr. Mirjana Andrejevic-Kry, Präsidentin der GSAeZ-Deutschland

Bei dieser Veranstaltung geht es um die Kooperationen mit deutschen und serbischen Medizinern und Zusammenarbeit mit der SLD mit seinen über 29.000 Mitgliedern (Srpsko lekarsko drustvo), dem Ministerium für Gesundheit in Serbien und anderen medizinischen Institutionen in Europa und Serbien.

Die Gäste und Referenten sind u.a. Primarius Dr. med. Predrag Tojić, Staatssekretär im Ministerium für die Diaspora der Republik Serbien, Frau Suzana Bjelogrlić, Generalsekretärin des Ärzteverbands in Serbien, Herr Prof. Dr. med. Hans-Joachim Seitz vom Universitätsklinikum Hamburg - Eppendorf und Koordinator des Europäischen Ausschusses in Brüssel für die Zusammenarbeit der medizinischen Institutionen in Südosteuropa, Dipl. Soziologe Arnold Hildebrandt, CDU-Geschäftführer für Bielefeld und den Bezirk Ostwestfalen-Lippe, Konsul der Republik Serbien in Hamburg Vojin Dragišić und die Vorsitzende des Zentralrates der Serben in Deutschland Frau Prof. Dr. Stojanka Aleksić.

Der Vorsitzende des Ärzteverbandes der Republik Srpska, Prof. Dr. Duško Vasić, der leider verhindert gewesen ist persönlich zu erscheinen, sendete aus Banja Luka ein Telegramm, in dem er seine Unterstützung, die besten Wünsche und schöne Grüße zum Ausdruck brachte.

In der einleitenden Ausführung nahm die Vorsitzende Frau Dr. Mirjana Andrejević-Kry Bezug auf die bisherigen Aktivitäten der Gesellschaft.
 
Es wurde eine Zusammenarbeit mit den Gesellschaften der serbischen Ärzte in Österreich, Schweiz, Frankreich und skandinavischen Ländern realisiert. Die GSAeZ hat in den letzten fünf Jahren rund fünfzig einmonatige oder mehrmonatige Stipendien an junge Ärzte aus Serbien und der Republik Srpska vergeben, denen auf diese Weise ermöglicht wurde, sich an den besten deutschen Universitäten fortzubilden. Alles dies trägt dazu bei, das gängige Klischee in Verbindung mit allem, was „serbisch“ ist, zu verändern.

Primarius Dr. med. Predrag Tojić, Staatssekretär im Ministerium für Diaspora der Republik Serbien, grüßte die anwesenden Kolleginnen und Kollegen und äußerte seine Zufriedenheit, als Gast dabei zu sein. In seinem Vortrag blickte er in die Vergangenheit zurück, und zwar auf die Beziehungen zwischen serbischen und deutschen Ärzten in der Geschichte, die in der zweiten Hälfte des 19 Jahrhundert datieren und bis heute andauern. „Unter den Gründern der Ärztevereinigung in Serbien waren auch fünf deutsche Ärzte dabei“, fügte Dr. Tojić hinzu.
Er ist der Auffassung, dass sich Diaspora mehr engagieren muss bei der Vertretung der serbischen Interessen in den Ländern der Europäischen Gemeinschaft.

Suzana Bjelogrlić, Generalsekretärin des Ärzteverbands in Serbien, Dr.M.Andrejevic-Kry Suzana Bjelogrlić und Dr.Mirjana Andrejevic Kry  Suzana Bjelogrlić sprach über die Organisation und Funktion der Ärztevereinigung in Serbien. Sie hat dabei die Fachzeitschrift „Lekar“ der SLD - serbische Ärztevereinigung  vorgestellt. Im Namen des Vorsitzenden der SLD Prof. Dr. Radivoje Čolović hat sie an die Vorsitzende der GSÄeZ Frau Dr. Mirjana Andrejevic –Kry die Medaille der SLD mit der Abbildung des Gründers der SLD, Dr. Vladan Đorđević, auf der eine Seite und auf der anderen Seite der Medaille135 Jahre des Bestehens der SLD. Frau Dr. Mirjana Andrejević–Kry wurde ausgezeichnet für ihre Verdienste für die zwischenstaatliche Zusammenarbeit und Anerkennung der serbischen Ärzte im Ausland.

Der Politiker Arnold Hildebrandt, CDU-Geschäftsführer für Bielefeld und den Bezirk Ostwestfalen-Lippe, hielt einen Vortrag über das Thema „Europa vereinigt sich“.

Arnold Hildebrand über die Öffnung der EU für Serbien  Arnold Hildebrandt,
CDU-Geschäftsführer für Bielefeld und
den Bezirk Ostwestfalen-Lippe

Dabei betonte er, dass die Länder in Südosteuropa unbedingt zur Europäischen Union beitreten müssen, da sie einen organischen Teil von Europa darstellen. Die Vereinigung von Europa ist ein Prozess, um insbesondere die Normen und Gesetze in Einklang zu bringen. Danach hat er auf die Fragen der Anwesenden geantwortet, einige bezogen sich auf den Erhalt von Schengen-Visa für unsere Bürger.  

Hildebrandt erklärte deutlich, dass in absehbarer Zeit die Visumspflicht aufgehoben werde, spätestens im Jahr 2010, weil wir alle wollen, dass Serbien der EU beitritt.  Das werden wir fördern, auf der ganzen Ebene die möglich ist.

Es werden viele Schritte getan werden müssen, aber immer einen nach dem anderen. Das Ziel wird dann ganz sicher erreicht.

(Arnold Hildebrandt ist ein Kenner, der direkt in Kontakt mit dem Europa-Abgeordtnetem Elmar Brok in Verbindung steht)
 

Die Vorsitzende des Zentralrates der Serben in Deutschland, Frau Prof. Dr. Stojanka Aleksić sowie Frau Dr. med. Ljiljana Verner aus Hannover nahmen an der interessanten Diskussion Teil und stellten das Problem aus der serbischen Sicht dar. Diese Versammlung der serbischen Ärzte bietet eine hervorragende Grundlage, um den Dialog  zwischen den Vertretern von deutschen und serbischen Ärzten und Intellektuellen einzuleiten. In diesem Sinne ist die gesellschaftliche Rolle der Gesellschaft serbischer Ärzte und Zahnärzte (GSAeZ) unabdingbar.

Dank den zahlreichen jungen Ärzten und Zahnärzten und des Vorstands der GSAeZ, Frau Dr. Mirjana Andrejević–Kry, Dr. Ilija Nenadić, Rainer Kry, Dr. Ivan Arsić und Dr. Dušan Trifunović sowie der vorzüglichen Zusammenarbeit mit den deutschen Universitäten und dem sehr guten Menagement, hat diese Gesellschaft viel getan für die Zusammenarbeit mit den Ärzten und Zahnärzten in der Republik Serbien, in der Republik Srpska und in Montenegro und sie lebendig gestaltet. Seit ihrer Gründung arbeitet die GSAeZ erfolgreich mit der Serbischen Ärztevereinigung in Belgrad zusammen. So wurde die Vorsitzende der Gesellschaft der serbischen Ärzte und Zahnärzte Frau Dr. Mirjana Andrejević-Kry als einzige Ärztin aus dem Ausland in den Vorstand der Ärztevereinigung in Serbien gewählt.

Suzana Bjelogrlić, Rechtsberaterin der serbischen Ärztevereinigung in Belgrad über die fachliche Fortbildung der Ärzte im Lande:

Mein Wunsch ist ein überflüssiger Akt

Mit der Zuteilug der ärzlichen Lizenzen an unsere Ärzte sind noch bessere Bedingungen zur Weiterbildung geschaffen worden. Das ist, nach der Meinung von Frau Suzana Bjelogrlić, Rechtsberaterin der serbischen Ärztevereinigung in Belgrad, noch nicht ausreichend, wenn es um junge Fachleute geht:
„Es ist verständlich, dass die Pharmaindustrie im Einklang mit den eigenen Interessen sich an Kongressen und Symposien engagiert unter Beteiligung von Ärzten obersten Ranges, wodurch kommerzielle Effekte erzielt werden. So wird eine Gruppe von gleichen Namen gebildet, die wechselweise an diesen Veranstaltungen anwesend ist. Die übrigen Ärzte insbesondere junge Ärzte, bleiben am Rande. Leider ist in diesem Moment mein Wunsch ein überflüssiger Akt und zwar, dass unsere Ärzte ausreichend verdienen, um ihre fachliche Fortbildung und Weiterbildung alleine finanzieren zu können ohne Einflussnahme von kommerziell orientierten Einrichtungen. Es wäre eine tolle Sache, sagen zu können: Das ist mein persönlicher Überbau und es macht mir Spaß, in mich investieren zu können.

Aber, Frau Bjelogrlić erinnert auch an erfreuliche Umstände:
„Mit der Anschaffung der Computerausrüstung mit Hilfe der EU sind wir mit allen Regionen im Lande verbunden. So haben wir den Durchfluss und die Weiterleitung von den aktuellsten Informationen ermöglicht. Ebenfalls ist unsere gut gemachte Website eine Quelle von aktuellsten Informationen aus der Welt der Medizin“.
Es ist eine Freude und wir sind stolz darauf, dass die SLD neulich die Geschäftsräume von 1000 m2 mit vier Konferenzsälen in der Džordža Vašingtona Strasse in Belgrad erhalten hat, in denen sich täglich bis zu 500 Ärzte aufhalten.
Frau Bjelogrlić rief zu einer noch größeren Zusammenarbeit auf:
„Alle sind eingeladen, uns zu besuchen und an unseren Aktivitäten teilzunehmen. Zur Zeit können wir leider keine finanzielle Hilfe leisten, aber sie sind willkommen“.                                                                                                                   

Staatssekretär des Ministeriums für Diaspora über der Rolle der deutschen Medizin im serbischen Volk:

Beziehungen ausbauen und bleiben, was wir sind

Die Unterstützung für die Aktivitäten der GSAeZ im Namen des Ministeriums für die Diaspora der Republik Serbien sprach auch der Staatssekretär des Ministeriums für die Diaspora Primarius Dr. Predrag Tojić bei der Veranstaltung „Neue Brücken 2009“ aus.

„Die Möglichkeit  des gemeinsamen Wirkens wurde insbesondere mit der Gründung des Zentralrates verwirklicht, der unter anderem die Beziehungen unserer Organisationen mit der deutschen Staatengemeinschaft fördert. Besonders jetzt müssen wir die Beziehungen stärken und dabei bleiben, was wir sind, weil bekannt ist, dass in der Krise die Grossen die Kleinen schlucken".

Dr. Tojić erinnerte an die Bedeutung der deutschen Schule für unsere Medizin:
„Seit zwei Jahrhunderten werden unsere Ärzte in Deutschland ausgebildet und trotz zwei Weltkriegen wurde die Verbindung zwischen Schulen, Lehrern und Studenten nicht abgebrochen. Angefangen mit Dr. Jovan Steić noch im Jahre 1820 folgte eine ganze Pleiade unserer Ärzte, die nach der Ausbildung an den deutschen medizinischen Hochschulen nach Serbien kamen. Unter denen war auch Draga Jočić, die erste Ärztin bei uns, die ihr Diplom noch nostrifizieren musste, weil es derzeit in Serbien unglaublich war, dass eine Frau Ärztin sein kann. Die Tatsache, dass  Serbien schon 1822 einen Nostrifikationsausschuss hatte spricht für sich. Mit der Verwirklichung der Beziehungen, bei denen wir nicht versuchen sollten, das zu werden, was wir nicht sind, darf auch in Zukunft die Rolle und Bedeutung, die für uns die deutsche Staatengemeinschaft hat nicht vernachlässigt werden".
 
Prof. Dr. Joachim Seitz vom Institut für Biochemie und Molekularbiologie der Universitätsklinik Hamburg-Eppendorf

Aus dem äusserst kalten Kühlschrank hervorgetreten  

Prof. Dr. med. Hans-Joachim Seitz, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf und Fr. Dr. Mirjana Andrejevic-Kry, Präsidentin der GSAeZ-Deutschland 

 

 

 

 

 



Prof. Dr. med. Hans-Joachim Seitz
vom Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf  mit Dr.Mirjana Andrejevic-Kry, Präsidentin der GSAeZ-Deutschland

Einer von den wertvollen Mitarbeitern der GSAeZ ist Prof. Dr. Joachim Seitz vom Institut für Biochemie und Molekularbiologie der Universitätsklinik Hamburg-Eppendorf besonders wenn es um die Bereitstellung von Studienplätzen im Rahmen des Studentenaustauschs und der fachlichen Fortbildung der jungen Ärzte geht, konstatierte mit Besorgnis:
„Es ist spürbar, dass Deutschland, wenn es um Investitionen auf diesem Gebiet geht, langsam das Interesse verliert, nicht nur für Serbien und Bosnien, sondern für den ganzen Balkan. Eine zeitlang wurde die Netzwerk-Kooperation mit Belgrad in den Kühlschrank gelegt und er war sehr kalt. Glücklicherweise wurde die Zusammenarbeit wieder lebendig und zwar nicht nur in der Medizin, sondern auch in der Slawistik. Ich persönlich war immer zufrieden mit den Mitarbeitern, die wir aus Belgrad bekamen. So haben wir zur Zeit in der Neurobiologie eine junge Ärztin Nevena Đogo“. 

Herr Prof. Dr. med. Hans-Joachim Seitz vom Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf ist mit der Zusammenarbeit zwischen den Universitäten Belgrad und Hamburg zufrieden und bemüht sich, diese Zusammenarbeit stets zu vertiefen und zu bereichern.                                                    

Aus der Diskusion mit der Vorsitzenden der Zentralrates der Serben, Prof. Dr. Stojanka Aleksić

Wir verlangen eine Bestätigung, dass wir etwas Wert sind

Die Vorsitzende des Zentralrates der Serben Prof. Dr. Stojanka Aleksić angeregt durch den Vortrag des Vertreters der CDU für den Bezirk Bielefeld, Herrn Arnold Hildenbrandt, über die Bedeutung der Vereinigung von Europa und die Rolle von Serbien im Rahmen der Verbindung und Integration bekräftigte unseren Willen zur Integration aber nicht zur Assimilation:
„Von 700.000 Serben in Deutschland besitzen schon 200.000 die deutsche Staatsangehörigkeit. Einige von uns tragen über 40 Jahre zum Fortschritt der deutschen Gesellschaft bei. Unsere Religion ist ähnlich wie ihre evangelistische. Wir haben unsere Flexibilität, unsere fachlichen und menschlichen Werte hier behauptet und eine lebendige Nation geblieben. Über uns sind wenige Worte bei der CDU als einer der größten Parteien im Lande zu finden. Das trifft uns emotional und schmerzt. Wenn wir schon hier bleiben, möchten wir, dass wir anerkannt werden und dass wir durch unser Wirken etwas wert sind“.                                                        

Aus dem Resüme von Dr. Mirjana Andrejević-Kry, Vorsitzende der GSAeZ

Noch mehr Kolleginnen und Kollegen hierher bringen

Zufrieden mit den Reaktionen der Teilnehmer und Gäste des Treffens „Neue Brücken 2009“ bestätigte Dr. Mirjana Andrejević-Kry, die Vorsitzende der GSAeZ Ihre Erwartungen, dass die Gesellschaft auf dem richtigen Wege der Affirmation ist:
 
„Dieses Seminar hat, denke ich, unsere Erwartungen erfüllt, unsere Zusammenarbeit nicht nur mit dem Ministerium für die Diaspora und der Ärztevereinigung in Belgrad, sondern auch mit den deutschen Institutionen zu vertiefen. Unser Ziel ist es, möglicht viele Ärztinnen und Ärzte zur Weiterbildung  nach Deutschland zu bringen, auch für eine längere Zeit sowie möglichst viele Stipendien zu ermöglichen. Der Austausch von Stipendianten ist eine wichtige Sache, weil man bei uns vieles lernen kann. Wir legen Wert darauf, viele an Fortbildungen interessierte Kollegen zu finden, hier, sowie in Serbien, in der Republik Srpska und in Montenegro. Wir sind eine deutsche Gesellschaft der serbischen Ärzte und Zahnärzte und eine finanzielle Unterstützung des deutschen Staates sollte selbstverständlich sein.
Für den Studentenaustausch ist uns die Unterstützung des Herrn Prof. Dr. H.J. Seitz vom Universitätsklinikum Eppendorf sehr wertvoll. Daher ist er immer herzlich willkommen und ein wertvoller Gast bei diesem Treffen. Von Herrn Tojić, dem Staatssekretär unseres Ministeriums für die Diaspora und den Vertretern der hiesigen Behörden erhoffe ich mir auch Unterstützung, zumal ich von ihren profesionellen und humanitären Verständnis unserer Aktivitäten überzeugt bin. Die Anwesenheit des Herrn Hildebrandt von der CDU finde ich sehr wichtig, da sich hierbei der Bedarf für einen längst fälligen Dialog gezeigt hat“. 

ein Teil der Mitglieder der GSAeZ
 GSAeZ Mitglieder aus dem Bezirk Norddeutschland

Text: Korrespondentin S. Ačanski, Übersetzung S.u.I. Nenadić
Fotos: Raka S., Smilija A., Dusko.T., Ilija.N., Snezana V.
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Newsflash
SERBIAN DIASPORA MEDICAL CONFERENCE
  
02. – 04. September  2010
Holiday Inn Beograd
Beograd, Serbia

 
Themes:

1. Health Systems and Methods of Financing: Comparative Experience

2. Place and Role of the Private Sector in Health Care System: Comparative Experience

3. Continous Medical Education: Comparative Experience

4. Neurosurgery, Abdominal and Cardiosurgery, Anesthesiology

5. Pathology, Urology and Ginecology

6. Pulmology, Cardiology and Gastroenterology
 
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